Unsere Geschichte
  

1984 wurde das Angebot mit Freizeit- und Unterrichtsprojekten auf der Jugendfarm Lübars, in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Reinickendorf, ergänzt.

1985 wurde die Jugenddiscothek ‘Jazz Saloon’ renoviert. Gleichzeitig ändert sich der Name in: „Jugenddiscothek POP INN“.

1991 gründet der Berliner Jugendclub die “Jugendkulturservice gGmbH, eine gemeinnützige Gesellschaft die preiswerte Kulturangebote für Jugendliche und Familien in Berlin anbietet. Der JKS wird gefördert von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin und der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH.

1995 stellt der Lions Club Berlin-Wannsee Mittel für einen mobilen Beratungsbus für die Kontakt- und Beratungsstelle bereit. Im nächsten Jahr wurden die Aktivitäten der Kontakt- und Beratungsstelle mit Hilfe für Straßenkinder und jugendliche Trebegänger ausgebreitet.

1999 wurde das Projekt „Center für Straßenjugendliche“, ein Netzwerk zwischen Drogennotdienst und Kontakt- und Beratungsstelle, gestartet.

2007 zieht die Kontakt- und Beratungsstelle in die Räumlichkeiten des Sleep-In Centers in der Fasanenstrasse ein. Der Berliner Jugendclub e.V. schließt eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.

Eine komplette Übersicht der Ereignisse können Sie als PDF Datei



 

Berlin aktuell


BerlinMan 2008

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24. August 2008